Mittwoch, 25. Februar 2015

Vom Schreiben und Vermarkten von e-books

Der Carlsen Verlag war einer der Ersten, mittlerweile haben viele große Verlage eigene e-book labels aufgetan, um noch mehr Leser zu gewinnen und an sich zu binden, und um mögliche Risiken kleiner zu halten - doch wehe ein e-book erreicht plötzlich großen Ruhm, dann meldet sich auch die Printvermarktung zu Wort.
Eine win-win-Situation für Verlag und Autoren, vor allem für Debütautorinnen wie ich eine bin. Denn wenn "Farben der Dunkelheit" nicht im e-book erschienen wäre, hätte es vielleicht nicht so schnell eine Plattform gefunden. Und damit hätte ich nicht all die interessanten Menschen kennengelernt, angefangen von meiner Literaturagentin, der Lektorin des Carlsen Verlages, andere Autorinnen von impress sowie etliche Bloggerinnen, die sich sehr für e-books engagieren. Und ich hätte niemals erlebt, wie wichtig es ist, sich für das social network zu öffnen, denn auch dadurch erreicht man seine Leser und Leserinnen. Ich bin dankbar für all die wertvollen Erfahrungen. Und ich bin stolz darauf, einen Platz unter den besten deutschsprachigen Debüts bekommen zu haben.

Jetzt geht die Geschichte weiter, denn mein nächstes Jugendbuch steht kurz davor, seine Heimat zu finden. Und damit nicht genug, ein dritten Buch ist bereits in Arbeit.


Seid also  mit mir gespannt, wohin die Reise geht!